„2. Saint Germain Kongress, 10./11.3. München-Pullach“
„Nur die Göttliche Liebe zählt…“
Nachklang
Nun ist er vorbei, der Kongress, der die Göttliche Liebe symbolisierte. Es war eine bunte Schar von tollen Kollegen dabei, die sich alle mit diesem Thema beschäftigten. Göttliche Liebe ist, so glaube ich, der Ausdruck von Leidenschaft. Wir tun etwas mit dem tiefen Drang und der Überzeugung, dass es wichtig ist, sich so auszudrücken. Leidenschaft ist auch Liebe. So spiegelte dies der Kongress in einer großen Vielfalt wieder, denn jeder drückt seine Leidenschaft ja bekanntlich anders aus. Der 1. Saint Germain Kongress, 2010 in Hamburg trug das Thema: „Es lebe die Freiheit“. Dieser zweite Kongress war die Fortsetzung und Ergänzung, wenn man den Weg der Freiheit beschreitet. Wir begannen am Samstag mit einer Darstellung und Ehrung des Wesens, das die Schirmherrschaft unseres Zusammenkommens trug: Saint Germain, einem aufgestiegenen Weltenpionier, der schon damals zu seiner Erdenzeit für ein vereintes Europa viel initiierte. Er war ein großer Diplomat, ein Visionär, ein Alchimist und jemand, der die Menschheit liebte. Unsere erste Referentin war Jasmuheen. Sie war in Form eines Videos anwesend und trotzdem deutlich spürbar. Jasmuheen, der Pionierin der Lichtnahrung und Friedenbotschafterin, sprach darüber, was in der heutigen Wandelzeit für uns wichtig ist, um tief und trotzdem leicht in die großen Veränderungen einzutauchen. Siranus Sven von Staden referierte danach über das Quantenbewusstsein, und wie man so in die Göttliche Liebe eintauchen kann und auch in die eigene Heilung. Heilung ist ja ein großes Thema dieser Zeit. Fe San Mülders führte uns in das Erbe der Feuerschamanen und lies uns so an einer anderen Art der Bewusstwerdung teilhaben. Wir tauchten nach dem Rhythmus einer Trommel tief in uns und erlebten unsere innere Welt. Dann schilderte Ana Pogacnik uns ihre Sichtweise der Erde, der Mutter, die uns trägt. Sie sprach von ihren Empfindungen, die Gaia jetzt durchläuft, wie sie uns als ihre Kinder trägt, und was wir tun können, um uns ihrer stärker bewusst zu werden. Ein beindruckender Vortrag! An beiden Tagen gab es eine Talkrunde mit Wolf Schneider, die erste mit dem Thema “Eigene Erlebnisse mit der Göttlichen Liebe, der Einheit“. Sehr interessant, wie die Kollegen ihre unterschiedlichen Erfahrungen schilderten! Christine Woydt führte uns dann in den Raum der allumfassenden Liebe, dieser Platz, den große Mystiker und Lehrer als den Raum der Stille und auch der Schöpfung bezeichnen. Dann erfrischte uns Dieter Broers mit seiner wissenschaftlichen, aber sehr gut verständlichen Erklärung, was jetzt aus seiner Sicht mit der Erde passiert, wie die Auswirkungen der Sonnenveränderung auf uns wirkt, und was es für uns Menschen bedeutet. Den Ausklang des ersten Kongresstages gestaltete Dechen Shak Dagsay, die mit ihrer klaren bezaubernden Stimme Klänge hoher Energien in den Bürgersaal mit ihren Mantren und ihrem Gesang zauberte. Was für ein wunderbarer Abschluss. Was viele von uns nicht wissen ist, dass Saint Germain zu seinen Lebzeiten im 18. Jahrhundert auch ein begnadeter Komponist und Geigenvirtuose war. Das Ensemble Phönix aus Eckernförde hat die alten Kompositionen entdeckt und uns davon einiges präsentiert. Wir tauchten tief in diese Welt des Klanges ein. Saint Germain war spürbar anwesend. Ein herrlicher Start am Sonntag, dem 2. Tag des Kongresses! Dies krönte der Geigenspieler Helmut Herzog, der gut zehn Minuten uns seine Verbindung zu Saint Germain demonstrierte, indem er sich ohne Noten direkt aus der höheren Ebene führen ließ. Ein wahres Zauberwerk! Boris Lukács folgte mit seiner wahrlich himmlischen Verbindung zu Erzengel Rafael. Er channelte und führte uns durch eine Meditation mit dem Thema Herzensliebe. Dieter Broers beehrte uns noch einmal mit Informationen zur Entwicklung der Erde. Wieder gab er uns wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer großen Klarheit, sodass wir eine andere Sicht der Göttlichen Liebe bekamen. Ingrid Auer zeigte uns dann ihre Arbeit mit der geistigen Welt, in Form von Symbolen der Liebe in Verbindung zu treten. Eine Möglichkeit, den persönlichen spirituellen Weg zu unterstützen. Eine zweite Talkrunde, die wieder Wolf Schneider leitete, führte uns zu „Ideen und Visionen für eine Neue Erde“. Die Gäste schilderten ihre Vorstellung, wie sie jetzt ihre Ideen eines neuen Zusammenlebens auf unserem wundervollen Planeten umsetzen möchten. Peter Classen widmete sich einem sehr wichtigen Bereich der heutigen Entwicklung: den neuen Erdenbürgern, den Kindern unserer Zeit. Er beschrieb seine „Wahrnehmungen einer neuen Gesellschaft“. Uns wurde die wichtige Erkenntnis zuteil: „Die Kinder der Neuen Zeit zeigen uns den wahren Weg!“ Sehr beeindruckend! Mahima, eine wundervolle Frau mit lichter Ausstrahlung führte uns danach in eine Welt der Herzensenergie, sie verband uns mit dem Gott in uns. Sie bot dann noch allen an, sich umarmen zu lassen. Viele nahmen dieses Angebot gern in Anspruch. Eine tiefe Stille breitete sich aus. Den Ausklang unseres tiefgreifenden Kongresses übernahm der Graf Saint Germain dann selbst. Ich durfte sein Resümee direkt durch ein Channeling weitergeben. ER sprach mit eindringlichen Worten darüber, wie wichtig es sei, den Gott in sich selbst zu kontaktieren und mit dieser Instanz das eigene Leben in Freiheit friedvoll zu leben.Es gab eine Verabschiedung mit allen Beteiligten, auch den vielen Helfern, die diesen Kongress möglich gemacht haben und den Ausstellern mit ihren schönen Kunstwerken. Einen herzlichen Dank an alle, besonders unseren Medienpartnern, die diesen Kongress und uns so liebevoll unterstützten! Übrigens: es wird einen 3. Saint Germain Kongress geben, im Herbst 2013, das hat mir Saint Germain schon ans Herz gelegt. Wir freuen uns schonBarbara Bessen, im März 2012